24 März
2026

Forschung und Innovation im Bauhandwerk

Inhalt

Handwerksunternehmen müssen sich täglich neuen Herausforderungen stellen und haben deshalb ein hohes Mass an Innovationskraft entwickelt. Für viele  dieser Betriebe, die hochwertig und experimentell unterwegs sind, ist das selbstverständlich. Aber warum bewerben sich verhältnismässig wenige um eine Innovationsförderung von Bund oder Kantonen?  Und wie können Handwerksunternehmen unterstützt werden, wenn sie experimentell an neuen Produkten und an zukunftsweisenden Lösungen arbeiten? 

Diese Veranstaltung bot Informationen über öffentliche Förderprogramme, zeigte Beispiele für bereits gelungene Forschungskooperationen auf und botet eine Plattform für persönliche Kontakte zwischen forschenden Hochschulen und Handwerksunternehmen.


PROGRAMM

ab 17.00 Uhr: Eintreffen

17.30 Uhr: Begrüssung durch Martin Vock, Werkhaus Freisitz und Denkmalstiftung Thurgau

anschliessend Impulsvorträge:
• «Wie funktionieren Innovationskooperationen und wie können sie gefördert werden? Was sind Erfolgsbeispiele?» | Andreas Kaiser, Thurgauer Technologieforum

• «Chancen für Bauhandwerksunternehmen in Pilotprojekten mit den Hochschulen im Rahmen des Interreg-Projekts Walz 4.0» | Prof. Dr. Michael Bühler, HTWG Konstanz

• Ein Beispiel von Forschungskooperation im Bauhandwerk am Institut konstruktives Entwerfen der ZHAW mit dem Industriepartner Gravis | Prof. Dr. Andri Gerber, ZHAW Winterthur & Adrian Kiesel, Gravis AG Düdingen

Fragen & Antworten

 

Anschliessend fand ein Apéro und Matchmaking zwischen Handwerksunternehmen und Forschungseinrichtungen statt.

Die Teilnahme ist mit vorgängiger Anmeldung war kostenlos.

Der Anlass wurde von der Denkmal Stiftung Thurgau, Walz 4.0, Werkhaus Freisitz, Interreg Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein, Schweizerischen Eidgenossenschaft und dem Fürstentum Lichtenstein unterstützt.