16. Thurgauer Technologietag

Freitag, 18. März 2016, 9.00 - 17.00 Uhr

Schwerpunkt: Digitalisierung - Perspektiven für die Thurgauer Wirtschaft

bei der General Dynamics European Land Systems-Mowag, Kreuzlingen

Am 16. Thurgauer Technologietag vom Freitag, 18. März 2016, bei der General Dynamics European Land Systems-Mowag in Kreuzlingen gab es spannende Impuls-Referate zum höchst aktuellen Thema "Digitalisierung". Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft haben interessante Kooperationsprojekte aus diesem Bereich präsentiert. Und in der vielfäligten Messe mit Ständen von Hochschulen, Instituten, Fachstellen und Firmen liessen sich Kontakte knüpfen und pflegen, Ideen entwickeln und Projekte auf den Weg bringen.

Und schliesslich wurde die Möglichkeit geboten, das gastgebende Unternehmen, die GDELS-Mowag, zu besichtigen.

Edgar Georg Sidamgrotzki, Vorsitzender des Technologieforums und Chef des Amts für Wirtschaft und Arbeit, begrüsste die Gäste zum 16. Technologietag.  Es war der letzte Technologietag, der unter seinem Vorsitz stattfand. Er wurde mit Applaus verabschiedet
Oliver Dürr, Geschäftsführer der GDELS-Mowag, hiess die Teilnehmer des Technologietags willkommen.
Regierungsrätin Monika Knill zeigte auf, dass die Thurgauer Schulen und die Kantonsverwaltung die Digitalisierung als Herausforderung ernst nehmen.
Dr. Xaver Edelmann, Mitglied des Technologieforums, führte ins Tagungsthema ein.
Prof. Dr. Andrea Back, Universität St. Gallen,  erklärte, warum die Digitalisierung ein Thema für jedes Unternehmen ist.
Robert Rudolph, Geschäftsleitungsmitglied Swissmem, stellte die Initiative
Prof. Dr. Felix Nyffenegger, HSR Rapperswil,  erklärte, wie man mit Produktdaten in einem Unternehmen umgeht.
Dr. Roman Schlegel, ABB-Forschungszentrum Baden-Dättwil, führte aus, welche erweiterten Dienstleistungen durch das Internet der Dinge möglich werden.
Prof. Dr. Josef Althaus, NTB Buchs, erklärte, wie mit innovativer Leichtbaukonstruktion ein einsatztauglicher Chirurgieroboter gebaut werden kann.
Dr. Lukas Hollenstein, ZHAW Wädenswil, zeigte am Beispiel einer Lackieranlage, wie Digitalisierung hilft, die Betriebskosten und den Energieverbrauch zu senken.
Prof. Dr. Joachim M. Buhmann, ETH Zürich, führte aus, wie Maschinen aus Daten lernen.
Dr. Kurt Stockinger, ZHAW Winterthur, legte dar. dass auch kleine und mittlere Unternehmen Big Data nutzen können.
Giuseppe Chillari, Produktionsleiter der Mowag, berichtete, wie sein Unternehmen für die Entwicklung neuer Produkte Simulationen einsetzt.
Für Dr. Joël Luc Cachelin, Think Tank Wissensfabrik, stehen wir erst am Anfang einer neuen Epoche.
Marcel Räpple, Leiter Wirtschaftsförderung, führte als Moderator gekonnt durch den Tag.
Kathrin Hopkins, ZHAW School of Engineering, Winterthur, demonstriert einem Besucher den eigens für die Ausstellung installierten Roboter, der auf einem Plan zeigt, wo in der Ausstellung der Geräuschpegel am höchsten ist.
Mit fast 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war der 16. Thurgauer Technologietag sehr gut besucht.
Stephan Kälin stellt das Tätigkeitsgebiet der EMPA vor.
Prof. Dr. Christopher Rentrop und Monika Kuhl stellen das Angebot der Hochschule Konstanz vor.
Torsten Bogatzky stellt die drei Thurgauer Hochschul-Institute vor: Thurgauer Wirtschaftsinstitut, Biotechnologie-Institut Thurgau und Institut für Werkstoffsystemtechnik Thurgau.
Martin Bächer, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Amt für MIttel- und Hochschulen, blickt auf viele Technologietrage zurück, die er mitroganisiert hat. Diese 16. Ausgabe war die letzte, die er aktiv mitgestaltet hat. Er wurde mit Applaus verabschiedet.
Brigitte Kaufmann, Mitglied des Thurgauer Technologieformums, besucht den Stand des Kompetenz-Zentrums Erneuerbare Energie-Systeme Thurgau.
Andreas Frei, Programmleiter Schweiz der Mowag, führt eine Gruppe von Teilnehmern des Technologietags durch das Unternehmen.
Dr. Tobias Leutenegger präsentierte den Stand der HTW Chur.
Die Universität St. Gallen präsentierte sich mit dem Insitut für Technologiemanagement, dem Career Sevices Center und dem ASIA Connect Center.
Euresearch informierte in der Ausstellung über europäische Fördermöglichkeiten für Forschung und Innovation.
Dr. Lukas Hollenstein präsentiert den Stand der ZHAW Life Sciences und Facility Management, Wädenswil.